• Neurologie

  • Um eine neurologische Erkrankung zu diagnostizieren, benötigt man zunächst nur sein Gehirn und einen Reflexhammer. Natürlich spielen bildgebende und elektrophysiologische Verfahren auch in der Neurologie eine tragende Rolle, sie bleiben aber sekundär. Im Zentrum steht zudem das vertrauensvolle Verhältnis des Patienten zu seiner Neurolog*in, denn nur durch die genaue Kenntnis der Krankengeschichte kann die richtige Diagnose gefunden werden. Weitere Schwerpunkte stellten neben der Behandlung von Patienten mit Bewegungsstörungen (z.B. Parkinsonerkrankung) auch die der vaskulären Erkrankungen wie beispielsweise Schlaganfälle, nicht nur in der Sekundärprophylaxe, sondern bereits in der Prävention, dar. Gerne nehme ich mir Zeit für Ihr Anliegen.

  • Spezialgebiete

    • Degenerative Erkrankungen (Demenzen, Motoneuronerkrankungen)
    • Entzündliche und erregerbedingte Erkrankungen (Multiple Sklerose, Neuroborreliose)
    • Extrapyramidalmotorische Störungen (Parkinsonerkrankung, Dystonie)
    • Gefäßerkrankungen
    • Kopfschmerz (Migräne, Spannungskopfschmerzen)
    • Periphere Nervenläsionen (Polyneuropathie, Karpaltunnelsyndrom)