12.8.26
„Auch den Körper muss man stimmen" – Elisabeth Grain im Porträt der Salzburger Nachrichten

Gesund5020
Die Salzburger Nachrichten haben in ihrer Rubrik „Kultur Extra" ein ausführliches Porträt über Elisabeth Grain veröffentlicht – Cellistin, Physiotherapeutin und Spezialistin für die Behandlung von Musikerinnen und Musikern.
Elisabeth Grain kennt beide Welten aus eigener Erfahrung: Als professionelle Cellistin steht sie rund 100 Mal im Jahr auf der Bühne, als Physiotherapeutin behandelt sie in der Praxisgemeinschaft Gesund5020 im Salzburger Nonntal Menschen, deren Beruf oder Leidenschaft das Musizieren ist.
Im Gespräch mit SN-Redakteur Clemens Panagl erklärt sie, warum das Musizieren körperlich so anspruchsvoll ist wie Leistungssport – und warum das Bewusstsein für die eigenen körperlichen Bedürfnisse bei Musikerinnen und Musikern oft weniger ausgeprägt ist als bei Sportlerinnen und Sportlern. Ihr Ansatz geht dabei über die reine Spielhaltung hinaus: Verspannungen und Schmerzen haben ihre Ursache oft an ganz anderer Stelle im Körper, als man vermuten würde. Entsprechend individuell ist die Behandlung – von der Bewegungsanalyse über Atemübungen bis hin zum Balancetraining.
Auch das Thema Lampenfieber und Auftrittsstress kommt zur Sprache: Als Lehrbeauftragte an der Universität Mozarteum unterrichtet Elisabeth Grain Auftrittscoaching und begleitete zuletzt Studierende der Sommerakademie. Ihre Überzeugung: Stress vor dem Auftritt lässt sich in positive Motivation verwandeln – und nach der Höchstleistung auf der Bühne braucht der Körper Zeit zur Regeneration, genau wie im Sport.
Ihr Grundsatz bringt die Verbindung ihrer beiden Berufe auf den Punkt: „Man muss nicht nur sein Instrument stimmen, sondern auch den Körper."
Das vollständige Porträt ist in den Salzburger Nachrichten erschienen (Rubrik „Kultur Extra", Text: Clemens Panagl) und online unter SN.at verfügbar.
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Elisabeth Grain kennt beide Welten aus eigener Erfahrung: Als professionelle Cellistin steht sie rund 100 Mal im Jahr auf der Bühne, als Physiotherapeutin behandelt sie in der Praxisgemeinschaft Gesund5020 im Salzburger Nonntal Menschen, deren Beruf oder Leidenschaft das Musizieren ist.
Im Gespräch mit SN-Redakteur Clemens Panagl erklärt sie, warum das Musizieren körperlich so anspruchsvoll ist wie Leistungssport – und warum das Bewusstsein für die eigenen körperlichen Bedürfnisse bei Musikerinnen und Musikern oft weniger ausgeprägt ist als bei Sportlerinnen und Sportlern. Ihr Ansatz geht dabei über die reine Spielhaltung hinaus: Verspannungen und Schmerzen haben ihre Ursache oft an ganz anderer Stelle im Körper, als man vermuten würde. Entsprechend individuell ist die Behandlung – von der Bewegungsanalyse über Atemübungen bis hin zum Balancetraining.
Auch das Thema Lampenfieber und Auftrittsstress kommt zur Sprache: Als Lehrbeauftragte an der Universität Mozarteum unterrichtet Elisabeth Grain Auftrittscoaching und begleitete zuletzt Studierende der Sommerakademie. Ihre Überzeugung: Stress vor dem Auftritt lässt sich in positive Motivation verwandeln – und nach der Höchstleistung auf der Bühne braucht der Körper Zeit zur Regeneration, genau wie im Sport.
Ihr Grundsatz bringt die Verbindung ihrer beiden Berufe auf den Punkt: „Man muss nicht nur sein Instrument stimmen, sondern auch den Körper."
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