Prim. Dr. Jörg Eichin­ger

eichinger@gesund5020.at
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Ter­min­ver­ein­ba­rung über Frau Syl­via Horak +43 (0)664 8166700

Lebens­lauf
• …ist glück­li­cher Fami­li­en­va­ter und Ehe­mann, begeis­ter­ter Sportler/Fan und Koch aus Lei­den­schaft
• …ist mit­reis­sen­der Vor­tra­gen­der und erhielt im Jahr 2009 die Aus­zeich­nung „High-Per­for­mance“ als best tea­cher WIFI-Aus­tria
• …hat sei­ne medi­zi­ni­sche Lauf­bahn in Salz­burg gestar­tet und hat dann sei­ne Lie­be zur Kar­dio­lo­gie gefun­den
• …nach der Aus­bil­dung zum „Herz­arzt und Kar­dio­lo­gen“ folg­te ein wei­te­rer Kar­rie­re­sprung an der Sport­me­di­zin in Salz­burg
• …ist seit 2015 als Inter­nist und Kar­dio­lo­ge an der EMCO-Pri­vat­kli­nik mit Ordi­na­ti­on tätig
• …absol­vier­te erfolg­reich den Lehr­gang für Gesund­heits­ma­nage­ment an der Uni­ver­si­tät Krems
• …Ärzt­li­cher Direk­tor der EMCO-Pri­vat­kli­nik am Dürrn­berg bis Dezem­ber 2018
• …Abtei­lungs­lei­ter der Abtei­lung Inne­re Medi­zin an der EMCO Kli­nik ab 2019


Als Kar­dio­lo­ge habe ich ein Herz für Sie!

In unse­rer schnell­le­bi­gen Zeit, neh­men Herz-Kreis­lauf­erkran­kun­gen immer mehr zu. Als Herz­spe­zia­list kann ich Risi­ko­fak­to­ren und Erkran­kun­gen schnell erken­nen und recht­zei­tig behan­deln, bevor es zu schwe­ren Fol­ge­schä­den, wie Herz­in­farkt oder Schlag­an­fäl­len kommt. Durch geziel­te Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen und aus­führ­li­che Gesprä­che, fin­den wir die Ursa­che für Ihre Beschwer­den und kön­nen so gemein­sam eine indi­vi­du­el­le Lösung für Sie erar­bei­ten. Ich bie­te Ihnen eine umfas­sen­de Unter­su­chung, Bera­tung und Behand­lung im Bereich Herz-Kreis­lauf, Sport und Ernäh­rung an.

Herzgesund durch Sport

Ich betreue seit Jah­ren zahl­rei­che Spit­zen­sport­ler aus den Berei­chen Fuß­ball, Eis­ho­ckey und Ski­sport. Aber noch mehr liegt mir der Ama­teur­sport­ler am Her­zen, denn kör­per­li­che Akti­vi­tät ver­bes­sert die Lebens­qua­li­tät, beugt Herz-Kreis­lauf- und Krebs­er­kran­kun­gen vor, fes­tigt die Kno­chen und kann auch einen posi­ti­ven Ein­fluss bei Depres­sio­nen neh­men. Das „Wun­der­mit­tel Sport“ ist unser bes­tes und bil­ligs­tes Medi­ka­ment. Bei einer sport­me­di­zi­ni­schen Unter­su­chung, kann ein maß­ge­schnei­der­ter Trai­nings­plan für Ihre Bedürf­nis­se aus­ge­ar­bei­tet wer­den. Wie viel Bewe­gung ist opti­mal und wann brau­che ich Rege­ne­ra­ti­on und Erho­lung? Ich ste­he Ihnen als per­sön­li­cher Herz­coach von Trai­nings­be­ginn bis zum Errei­chen Ihrer Zie­le ger­ne zur Ver­fü­gung. Das Ange­bot reicht von der Ernäh­rungs­be­ra­tung mit Labor­dia­gnos­tik, über die rich­ti­ge Trai­nings­steue­rung bis hin zur sport­kar­dio­lo­gi­schen Unter­su­chung.

Häufige Krankheitsbilder

Herz­in­farkt (Myo­card­in­farkt)
Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen wie Herz­in­farkt oder Schlag­an­fall stel­len in Öster­reich mit rund 40% die häu­figs­te Todes­ur­sa­che dar. Rund 35.000 Öster­rei­cher erlei­den pro Jahr einen Herz­in­farkt, etwa jeder drit­te ver­läuft töd­lich. Bei einem Herz­in­farkt wird die Blut­ver­sor­gung des Her­zens durch einen Ver­schluss (Throm­bus oder Spas­mus) in den Herz­kranz­ge­fä­ßen plötz­lich unter­bro­chen. Die Herz­mus­kel­zel­len wer­den nicht mehr aus­rei­chend mit Sauer­stoff und Nähr­stof­fen ver­sorgt und Herz­mus­kel­zel­len ster­ben inner­halb kür­zes­ter Zeit ab. Eine früh­zei­ti­ge Behand­lung erhöht die Über­le­bens­chan­cen. Die Gefäß­ver­stop­fung ent­steht über Jah­re durch Arte­rio­skle­ro­se (Ver­kal­kung der Blut­ge­fä­ße). Es lagert sich Cho­le­ste­rin und Kalk an den Gefäß­wän­den ab und bil­den soge­nann­te „Kalk-Plaques“. Die­se Ver­kal­kun­gen ver­en­gen das Gefäß zuneh­mend und die Durch­blu­tung wird erschwert. Als Fol­ge­er­kran­kung bekommt der Herz­mus­kel zu wenig Sauer­stoff. Es ent­ste­hen Brust­schmer­zen, wel­che auch als Angi­na pec­to­ris bezeich­net wer­den und bis zum Herz­in­farkt füh­ren kön­nen. Als Risi­ko­fak­tor für die Arte­ri­en­ver­kal­kung gilt ein unge­sun­der Lebens­stil, das soge­nann­te Wohl­stands­syn­drom (erhöh­te Cho­le­ste­rin­wer­te, Über­ge­wicht, Bewe­gungs­man­gel, Rau­chen und Stress). Eine regel­mä­ßi­ge, kar­dio­lo­gi­sche Unter­su­chung inklu­si­ve Labor, Her­zultra­schall und Belas­tungs­test (Ergo­me­trie) kön­nen Herz­er­kran­kun­gen früh­zei­tig erken­nen und durch Lebens­stil­mo­di­fi­ka­ti­on den einen oder ande­ren Herz­in­farkt ver­hin­dern. Ver­ein­ba­ren Sie sich heu­te noch einen Ter­min zu einer kar­dio­lo­gi­schen Vor­sor­ge­un­ter­su­chung.
Vor­sor­ge­un­ter­su­chung
Ein Anruf genügt, um sich einen Ter­min für einen umfas­sen­den Gesund­heits­check in unse­rem Gesund­heits­zen­trum aus­zu­ma­chen. Ein­zi­ge Vor­aus­set­zung dafür ist, dass Sie sich nüch­tern bei uns, an einem Mitt­woch Vor­mit­tag, ein­fin­den – um den Rest küm­mern wir uns. Wir begin­nen mit einer aus­führ­li­chen Ana­mne­se, also Ihrer per­sön­li­chen Kran­ken­ge­schich­te, sowie Ihrem der­zei­ti­gen Gesund­heits­zu­stand und aktu­el­len Beschwer­den. Dann wer­den alle Unter­su­chun­gen durch­ge­führt, bei denen Sie nüch­tern sein müs­sen. Dazu gehö­ren Labor­un­ter­su­chun­gen, aber auch Ultra­schall­un­ter­su­chun­gen der Orga­ne, des Her­zens, der Schild­drü­se sowie der Hals­schlag­ader (Caro­tis) und Ober­bauch­or­gan. Anschlie­ßend fol­gen Ruhe-EKG, Lun­gen­funk­ti­ons­test (Spi­ro­me­trie), Ergo­me­trie (Belas­tungs­test am Rad). Eini­ge Tage nach der Blut­ab­nah­me ver­ein­ba­ren wie uns einen Ter­min zur Befund­be­spre­chung.
Herz­schwä­che (Herz­in­suf­fi­zi­enz)
Bei der Herz­schwä­che ist unser Herz nicht mehr in der Lage, den Kör­per aus­rei­chend mit Blut und Sauer­stoff zu ver­sor­gen. Typi­sche Beschwer­den und Sym­pto­me sind Atem­not (Dys­pnoe), Hus­ten und Öde­me (Was­ser­an­samm­lung in den Bei­nen oder in der Lun­ge) sowie Leis­tungs­min­de­rung. Ursa­chen sind Erkran­kun­gen, die das Herz auf Dau­er schä­di­gen. Die häu­figs­te Ursa­che ist die KHK (koro­na­re Herz­er­kran­kung mit Ver­kal­kung der Herz­kranz­ge­fä­ße) und als Fol­ge davon der Herz­in­farkt (Myo­card­in­farkt). Auch erhöh­ter Blut­druck (Arte­ri­el­le Hyper­to­nie), Herz­mus­kel­ent­zün­dun­gen (Moy­car­di­tis), Herz­rhyth­mus­stö­run­gen und Erkran­kun­gen der Herz­klap­pen gehört eben­falls zu den häu­fi­gen Ursa­chen der Herz­schwä­che. Hier muss das Herz eine höhe­re Leis­tung erbrin­gen, was dem Kör­per auf Dau­er nicht gelingt und das Herz sich lang­sam erschöpft und dekom­pen­siert. Die Behand­lung hängt zum einen von der Ursa­che, zum ande­ren von der Schwe­re der Herz­in­suf­fi­zi­enz ab. Die The­ra­pie erfolgt ent­we­der medi­ka­men­tös (Ent­wäs­se­rungs­ta­blet­ten, ß‑Blocker, ACE-Hem­mern und Digi­ta­lis­prä­pa­ra­ten) und ergän­zend inva­siv (Herz­ka­the­ter, Herz­schritt­ma­cher oder Herz­trans­plan­ta­ti­on). Das Ziel der The­ra­pie besteht dar­in, die Sym­pto­me zu lin­dern und Kom­pli­ka­tio­nen vor­zu­beu­gen. Auch wenn der Pati­ent kei­ne Beschwer­den hat, muss eine Herz­in­suf­fi­zi­enz-The­ra­pie unbe­dingt ein­ge­lei­tet wer­den.
Infek­te und Sport
Das kör­per­ei­ge­ne Abwehr­sys­tem (Immun­sys­tem) ist stän­dig Krank­heits­er­re­gern aus der Luft und Nah­rung aus­ge­setzt. Regel­mä­ßi­ges, kör­per­li­ches Trai­ning bis zu fünf Stun­den Aus­dau­er­trai­ning pro Woche sti­mu­liert unser Immun­sys­tem. Zu viel sport­li­che Akti­vi­tät bei feh­len­der Rege­ne­ra­ti­on erhöht jedoch die Emp­fäng­lich­keit für Infek­ti­ons­krank­hei­ten. Vira­le oder bak­te­ri­el­le Infek­te der obe­ren Atem­we­ge zäh­len zu den häu­figs­ten Infek­ti­ons­er­kran­kun­gen bei Sport­lern. Atem­wegs­in­fek­te sind neben Ver­let­zun­gen des Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes auch die Haupt­ur­sa­che für Trai­nings­aus­fäl­le oder Wett­kampf­ab­sa­gen. Einen „über­gan­ge­nen“ Infekt der obe­ren Atem­we­ge fin­det man bei 60% der vira­len Myo­car­diti­den (Herz­mus­kel­ent­zün­dung). Die meis­ten vira­len Ent­zün­dun­gen der obe­ren Luft­we­ge hei­len meist in 1–2 Wochen ohne Fol­ge­schä­den aus. Ein „bana­ler Schnup­fen“ ist kein Grund das gewohn­te Trai­ning zu unter­bre­chen. Es soll­te jedoch die Trai­nings­in­ten­si­tät redu­ziert wer­den und hoch­in­ten­si­ve Belas­tun­gen gemie­den wer­den. Gegen ein rege­ne­ra­ti­ves Aus­dau­er­trai­ning auf dem Home­trai­ner ist dage­gen nichts ein­zu­wen­den. Für den Wie­der­ein­stieg ins Trai­ning ist es wich­tig auch auf das sub­jek­ti­ve „Sich-Fit-Füh­len“ zu ach­ten. Bei der ech­ten Grip­pe (Influ­en­za) gilt jedoch abso­lu­tes Sport­ver­bot! Nach einer durch­ge­mach­ten Influ­en­za (für jeden Tag Fie­ber über 38°C) soll­te eine Woche kein Sport betrie­ben wer­den. 1–2 Wochen nach Influ­enz­abe­ginn soll­te eine Labor­kon­trol­le, inkl. EKG und Echo­kar­dio­gra­phie (Her­zultra­schall) beim Kar­dio­lo­gen durch­ge­führt wer­den. Erst anschlie­ßend soll­te unter eng­ma­schi­ger ärzt­li­cher Über­wa­chung ein lang­sa­mer Sport­auf­bau begon­nen wer­den. Denn die Influ­en­za begüns­tigt lebens­be­droh­li­che Herz­rhyth­mus­stö­run­gen und den plötz­li­chen Herz­tod. Schwin­del, Herz­stol­pern, Bewusst­lo­sig­keit, Brust­schmer­zen und Leis­tungs­knick unter Belas­tung nach einem grip­pa­lem Infekt bzw. Influ­en­za sind daher immer abklä­rungs­be­dürf­tig durch den Arzt (Kar­dio­lo­gen).
Blut­hoch­druck (Arte­ri­el­le Hyper­to­nie) und Schlag­an­fall (Insult)
Der Blut­druck ist jener Druck, der im Inne­ren unse­rer Blut­ge­fä­ße herrscht. Der durch­schnitt­li­che Blut­druck eines gesun­den Men­schen liegt bei etwa 120/80 mmHg (Mil­li­me­ter Queck­sil­ber­säu­le). Die ers­te Zahl bezeich­net dabei den sys­to­li­schen, die zwei­te den dia­sto­li­schen Blut­druck. Blut­hoch­druck (arte­ri­el­le Hyper­to­nie) ist eine chro­ni­sche Erkran­kung, die unbe­han­delt schwe­re gesund­heit­li­che Fol­gen bis zum Schlag­an­fall nach sich zieht. Blut­hoch­druck ver­läuft häu­fig jah­re­lang ohne Beschwer­den, wes­we­gen vie­le Betrof­fe­ne lan­ge Zeit nichts von ihrer Erkran­kung wis­sen. Der erhöh­te Blut­druck kann sich aber auch als Brust­schmerz, Schwin­del, Kopf­schmer­zen, Nasen­blu­ten oder Ohren­sausen bemerk­bar machen. Ein voll­stän­di­ger Ver­schluss eines oder meh­re­rer Blut­ge­fä­ße im Gehirn kann zu einem Schlag­an­fall füh­ren. Die Gefahr, einen sol­chen zu erlei­den, ist bei Blut­hoch­druck-Pati­en­ten im Ver­gleich zu Men­schen mit nor­ma­lem Blut­druck um das Vier­fa­che erhöht. Der erhöh­te Blut­druck kann auch zum Riss eines Hirn­ge­fä­ßes füh­ren und als Fol­ge zu einer Hirn­blu­tung (Mas­sen­blu­tung). In Öster­reich steht etwa jeder vier­te Erwach­se­ne dau­er­haft unter erhöh­ten Druck. Ein unge­sun­der Lebens­stil (Meta­bo­li­sches Syn­drom) bei gege­be­nen erb­li­cher Ver­an­la­gung begüns­ti­gen die Ent­ste­hung von Blut­hoch­druck. Vor allem die Risi­ko­fak­to­ren Bewe­gungs­man­gel, unge­sun­de Ernäh­rung, Rau­chen, Alko­hol, Über­ge­wicht und Stress sind durch eigen­ver­ant­wort­li­ches Han­deln ver­än­der­bar. Ein dau­er­haft zu hoher Blut­druck ver­ur­sacht Schlag­an­fäl­le, Herz­in­farkt, Netz­haut­ab­lö­sun­gen und Nie­ren­schä­di­gun­gen. Nach der Dia­gno­se Blut­hoch­druck soll­te eine Ände­rung des Lebens­stils vor­ge­nom­men wer­den. Dazu zäh­len eine Umstel­lung der Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten (salz­ar­me Ernäh­rung und medi­ter­ra­ne Kost) sowie regel­mä­ßi­ge Bewe­gung und Gewichts­re­duk­ti­on. Der Arzt kann zusätz­lich Medi­ka­men­te zur Sen­kung des Blut­drucks ver­schrei­ben.

Weitere Informationen

Ter­mi­ne
Bit­te rufen Sie mich oder die Ordi­na­ti­ons­as­sis­tenz an oder kon­tak­tie­ren mich per email. Sie erhal­ten inner­halb einer Woche einen Ter­min. Die Erst­kon­sul­ta­ti­on dau­ert 1 Stun­de, Fol­ge­or­di­na­tio­nen meist 30 Minu­ten.
Zah­lungs­mo­da­li­tä­ten
Wir sind Wahl­ärz­te und rech­nen daher direkt mit Ihnen ab. Das bedeu­tet, Sie erhal­ten eine Rech­nung mit Erlag­schein, die Sie dann beglei­chen. Mit dem Zah­lungs­be­leg rei­chen Sie die Rech­nung bei ihrer Kran­ken­kas­se ein (s.u. „Rück­erstat­tung“). Auf­grund der Rege­lung zur Regis­trier­kas­sen­pflicht neh­men wir Bar­zah­lun­gen nur im Aus­nah­me­fall ent­ge­gen. Unse­re Tari­fe kön­nen sie im inter­nen Bereich ein­se­hen.
Rück­erstat­tung
Das Ein­rei­chen der Rech­nung bei ihrem Kran­ken­kas­sen erfolgt online oder mit­tels For­mu­lar. Das For­mu­lar kann im inter­nen Bereich her­un­ter­ge­la­den wer­den. Ach­ten Sie beim Ein­rei­chen dar­auf, daß die Rech­nung Dia­gno­sen ent­hält sowie den Beleg, dass Sie bezahlt haben. Wie viel das ist, lässt sich im Ein­zel­fall nicht vor­aus­sa­gen, da die ein­zel­nen Kran­ken­kas­sen unter­schied­li­che Kon­di­tio­nen haben. In aller Regel kön­nen Sie aber davon aus­ge­hen, dass es sich um 50–70% des Rech­nungs­be­tra­ges han­delt, in Abhän­gig­keit von den durch­ge­führ­ten Unter­su­chun­gen. Wir möch­ten Sie noch dar­auf hin­wei­sen, dass eine Fach­arzt Kon­sul­ta­ti­on inner­halb einer bestimm­ten Fach­rich­tung nur ein­mal im Quar­tal bezahlt wird. Das bedeu­tet, dass Sie, wenn Sie kürz­lich schon bei einem Inter­nis­ten waren, das neue Quar­tal abwar­ten soll­ten.
Arzt­brief
Jede Kon­sul­ta­tio­nen wird durch einen Arzt­brief abge­schlos­sen, in der die wich­tigs­ten Din­ge noch­mals zusam­men­ge­fasst wer­den. Sie erhal­ten die­sen Arzt­brief samt der Rech­nung per Post. Eine Über­mitt­lung per email erfolgt nur auf aus­drück­li­chen Wunsch. Wenn Sie uns dies gestat­ten, wird die­ser Brief auch auf gesi­cher­tem Wege (DAME-Daten­aus­tausch­sys­tem) Ihrem Haus­arzt über­mit­telt. Nach unse­rer Phi­lo­so­phie soll­ten die Haus­ärz­te stets über Fach­arzt-Kon­sul­ta­tio­nen Bescheid wis­sen.
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