Dr. med. Jochen Schuler

schuler@gesund5020.at
Mobil: 0664/8373689

Ter­min­ver­ein­ba­rung über Frau Syl­via Horak 0664/8166700

Lebens­lauf
Ich bin Schwa­be, Ehe­mann und Vater, Rad­fah­rer und Gärt­ner,

bin Fach­arzt für Inne­re Medi­zin, Kar­dio­lo­gie und inter­nis­ti­sche Inten­siv­me­di­zin,

habe mei­ne kar­dio­lo­gi­sche Aus­bil­dung in Ber­lin absol­viert und war 22 Jah­re in 4 ver­schie­de­nen Spi­tä­lern tätig, zuletzt als Ober­arzt an der Uni­ver­si­täts­kli­nik Salz­burg.

Ich beschäf­ti­ge mich sich seit vie­len Jah­ren mit lan­gen ver­nünf­ti­ger Arz­nei­mit­tel­the­ra­pieund The­ra­pie­si­cher­heit und bin Refe­rent der öster­rei­chi­schen Ärz­te­kam­mer zu Arz­nei­mit­tel­fra­gen.

Ich bin auch Medi­zin­jour­na­list und Mit­her­aus­ge­ber einer Fach­zeit­schrift zur Arz­nei­mit­tel­the­ra­pie.

Und ich zah­le mein Essen stets selbst, was bedeu­tet, dass ich seit Jah­ren kei­ne Gel­der von der Indus­trie anneh­me (MEZIS – Initia­ti­ve unbe­stech­li­cher Ärz­tin­nen und Ärz­te).

Mein größ­tes Talent ist Empa­thie.
Mei­ne
wich­tigs­ten Eigen­schaf­ten sind Wiss­be­gier­de, Auf­merk­sam­keit, Unab­hän­gig­keit und Humor

Ich bin Inter­nist und Kar­dio­lo­ge und ver­fü­ge über lang­jäh­ri­ge kli­ni­sche Erfah­rung und ein gutes Netz­werk.

Ich bin Leh­ren­der im Fach All­ge­mein­me­di­zin und Public Health an der Para­cel­sus Medi­zi­ni­schen Pri­vat­uni­ver­si­tät https://www.pmu.ac.at/allgemeinmedizin.html und Mit­her­aus­ge­ber einer Fach­zeit­schrift zur Arz­nei­mit­tel­the­ra­pie http://www.der-arzneimittelbrief.at.

Ich bie­te Ihnen aus­rei­chen­de Zeit, eine fun­dier­te Unter­su­chung und eine sehr indi­vi­du­el­le Bera­tung. Mein Ziel ist es, Sie ver­läss­lich und ver­trau­ens­voll durch Ihre Erkran­kung zu beglei­ten und Ihnen anste­hen­de Ent­schei­dun­gen zu erläu­tern und zu erleich­tern.

Themen

Vor­hof­flim­mern
Sehr häu­fig ent­wi­ckeln Men­schen im Lau­fe ihres Lebens Vor­hof­flim­mern. Wie die­se Rhyth­mus­stö­rung zu behan­deln ist, hängt von den indi­vi­du­el­len Gege­ben­hei­ten ab. Nicht Jede/r hat die glei­chen Sym­pto­me und die Aus­wir­kun­gen auf die Lebens­qua­li­tät sind sehr unter­schied­lich. Hier­von und bestimm­ten Risi­ko­fak­to­ren hängt die Aus­wahl der The­ra­pie ab. Die­se reicht von ein­fa­chen Ver­än­de­run­gen im Lebens­stil (Bewe­gung, Gewichts­re­duk­ti­on, Alko­hol­ka­renz) bis hin zu kom­ple­xen ope­ra­ti­ven Ein­grif­fen am Her­zen. Über den Nut­zen und die Risi­ken der ein­zel­nen Maß­nah­men infor­mie­re ich Sie ger­ne. Eben­so ob, wann und womit Sie sich blut­ver­dün­nen las­sen soll­ten. Mein Ziel ist, Ihnen aus­rei­chend Infor­ma­tio­nen zu geben, dass es Ihnen mög­lich wird, Ihren per­sön­li­chen Weg zu fin­den.
Arz­nei­mit­tel: Wann ist es genug und was muss wirk­lich sein?
Ich beschäf­ti­ge mich seit Jah­ren prak­tisch und wis­sen­schaft­lich mit ver­nünf­ti­ger Arz­nei­mit­tel­the­ra­pie und Mul­ti­me­di­ka­ti­on und bin auch Refe­rent für Arz­nei­mit­tel­an­ge­le­gen­hei­ten bei der öster­rei­chi­schen Ärz­te­kam­mer. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie neh­men zu vie­le Medi­ka­men­te oder sie ver­tra­gen die­se nicht, dann bin ich ger­ne bereit, Sie zu bera­ten. Aber nicht immer ist es medi­zi­nisch sinn­voll, Medi­ka­men­te weg­zu­las­sen. Bes­ten­falls sor­gen Arz­nei­mit­tel ja dafür, dass es Ihnen bes­ser geht oder dass Schlim­mes ver­hin­dert wird.
Medi­zi­ni­sche Zweit­mei­nung
Die Infor­ma­ti­ons­flut über Erkran­kun­gen und den Nut­zen oder das Risi­ko von ope­ra­ti­ven Ein­grif­fen ist erschla­gend. Eine Ein­ord­nung und Gewich­tung medi­zin­si­cher Ent­schei­dun­gen erfor­dert viel Erfah­rung und eine kri­ti­sche Distanz. Ich bie­te Ihnen eine zwei­te Bewer­tung ihrer Befun­de und eine aus­führ­li­che Bera­tung, ein­schließ­lich einer schrift­li­chen Stel­lung­nah­me.
Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen
Es gibt ein Bedürf­nis für Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen. Men­schen wol­len wis­sen, wie hoch ihr Risi­ko für Herz­in­farkt, Schlag­an­fall, Demenz oder Krebs ist und wie lan­ge sie in Gesund­heit leben kön­nen. Meis­tens wird der Nut­zen von Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen aber stark über­schätzt. Zudem ber­gen sie ein eige­nes Risi­ko, das der Über­dia­gnos­tik mit irrele­van­ten Zufalls­be­fun­den. Daher soll­te indi­vi­du­ell ent­schie­den wer­den, was an Vor­sor­ge wirk­lich Sinn macht und was nicht. Ich bera­te Sie hier­bei sehr ger­ne.

Weitere Informationen

Ter­mi­ne
Bit­te rufen Sie mich oder die Ordi­na­ti­ons­as­sis­tenz an oder kon­tak­tie­ren mich per email. Sie erhal­ten inner­halb einer Woche einen Ter­min. Die Erst­kon­sul­ta­ti­on dau­ert 1 Stun­de, Fol­ge­or­di­na­tio­nen meist 30 Minu­ten.
Zah­lungs­mo­da­li­tä­ten
Wir sind Wahl­ärz­te und rech­nen daher direkt mit Ihnen ab. Das bedeu­tet, Sie erhal­ten eine Rech­nung mit Erlag­schein, die Sie dann beglei­chen. Mit dem Zah­lungs­be­leg rei­chen Sie die Rech­nung bei ihrer Kran­ken­kas­se ein (s.u. „Rück­erstat­tung“). Auf­grund der Rege­lung zur Regis­trier­kas­sen­pflicht neh­men wir Bar­zah­lun­gen nur im Aus­nah­me­fall ent­ge­gen. Das Ein­rei­chen der Rech­nung bei ihrem Kran­ken­kas­sen erfolgt online oder mit­tels For­mu­lar. Das For­mu­lar kann im inter­nen Bereich her­un­ter­ge­la­den wer­den. Ach­ten Sie beim Ein­rei­chen dar­auf, daß die Rech­nung Dia­gno­sen ent­hält sowie den Beleg, dass Sie bezahlt haben. Wie viel das ist, lässt sich im Ein­zel­fall nicht vor­aus­sa­gen, da die ein­zel­nen Kran­ken­kas­sen unter­schied­li­che Kon­di­tio­nen haben. In aller Regel kön­nen Sie aber davon aus­ge­hen, dass es sich um 50–70% des Rech­nungs­be­tra­ges han­delt, in Abhän­gig­keit von den durch­ge­führ­ten Unter­su­chun­gen. Wir möch­ten Sie noch dar­auf hin­wei­sen, dass eine Fach­arzt Kon­sul­ta­ti­on inner­halb einer bestimm­ten Fach­rich­tung nur ein­mal im Quar­tal bezahlt wird. Das bedeu­tet, dass Sie, wenn Sie kürz­lich schon bei einem Inter­nis­ten waren, das neue Quar­tal abwar­ten soll­ten.
Arzt­brief
Jede Kon­sul­ta­tio­nen wird durch einen Arzt­brief abge­schlos­sen, in der die wich­tigs­ten Din­ge noch­mals zusam­men­ge­fasst wer­den. Sie erhal­ten die­sen Arzt­brief samt der Rech­nung per Post. Eine Über­mitt­lung per email erfolgt nur auf aus­drück­li­chen Wunsch. Wenn Sie uns dies gestat­ten, wird die­ser Brief auch auf gesi­cher­tem Wege (DAME-Daten­aus­tausch­sys­tem) Ihrem Haus­arzt über­mit­telt.
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